Travel Management Atlatos Traveller Vorteile Registrierung Atlatos Profi Traveller Vorteile Technologie Mitarbeiter Sicherheit Technologien Reisebüros Portale Anbieter Traveller News Service Events Reise-Info Partner Über Uns Presse Kontakt Jobs

Archiv der Kategorie ‘Humor‘

Kostenloser Tipp zur Stressbewältigung für Manager

Mittwoch, den 5. September 2007
kostenloser-tipp-zur-stressbewaeltigung-fuer-manager

Stressbewältigung und Aggressionen sind die Gründe für das Zertrümmern von Hotelzimmern (siehe Bericht vom 3.09.2007). Da nicht jeder ein Hotelzimmer zur Verfügung hat, hier ein Tipp für die Ausgeschlossenen. Das tolle an dieser eigenartigen Therapie: Sie machen auch noch jemandem eine Freude!

Sie gehen in einen Garten, entweder den eigenen oder den der Mutter, der Freundin oder eines anderen Menschen, den Sie mögen. Möglichst ein Garten, der Potential hat – also nicht ganz so gepflegt ist, möglichst mit hoher Wiese.

Bevor gestartet wird, besorgen Sie sich folgende Dinge:
Ein Messer, eine Schere, eine kleine Säge, eine Zahnbürste, einen Besen, eine Schaufel, eine Harke, eine Mistgabel, eine Sense

8 Schritte zur Stressbewältigung

Schritt 1
Die Wiese muss gekürzt werden. Aber nicht mit dem Rasenmäher, das wäre ja langweilig. Mit der Sense – das macht noch Spaß und hilft gegen Aggressionen. Schön schwungvoll das Gras kürzen. Dabei dem Geräusch lauschen! Mit viel Kraft zum Schwung ansetzen.

Schritt 2
Dann findet sich sicher noch ein Stück Beet, das mal wieder umgegraben werden muss. Mit viel Kraft auf den Spaten stechen. Lassen sie nur Ihre Wut aus!
Gartenarbeit Stressbewältigung

Schritt 3
Die Äste an den Bäumen müssen auch mal wieder geschnitten werden. Die Äste können Sie ruhig voller Aggression durch die Gegend werfen.

Schritt 4
Sie sehen eine Distel oder Brenneseln: Einfach mit der bloßen Hand rausreißen – Sie kennen heute mal keinen Schmerz.

Schritt 5
Ein Teich im Garten? Ein bisschen frisches Wasser schadet nie. Ein Drittel des Wassers aus dem Teich mit einem Eimer und mit Schwung in den Hecken ausleeren. Dann mit neuem Wasser auffüllen. Hier kann man ruhig den Schlauch nutzen und dabei die veralgten Steine mit der Zahnbürste gereinigen.

Schritt 6
Ein bisschen Sauerstoff schadet dem Kompost nie. Mit der Mistgabel den Kompost ein bisschen umschichten. Dabei darf ruhig wild auf dem Kompost getanzt werden.

Schritt 7
Jetzt dürfen Sie das Abgemähte und die durch die Gegend geworfenen Äste zusammenrechen. Ein weiterer Höhepunkt: Wenn nicht alles auf Anhieb in die Biotonne passt – einfach auf die Mülltonne steigen und dann mit dem ganzen Körpergewicht auf dem Geäst rumtrampeln (mit ein wenig Glück, filmt Sie Ihr Nachbar dabei und stellt es in Youtube ein)

Schritt 8
Jetzt haben Sie es fast geschafft. Nur noch eine kleine Entspannungsübung! Zur Erholung können Sie sich jetzt an die Beete setzen und Unkraut jäten! Genießen Sie einfach die Natur und rupfen dabei die kleinen Pflänzchen aus!

Für Fortgeschrittene eine keine Abänderung: Suchen Sie sich eine Person, die Ihnen ein paar Zeitlimits auferlegt und Ihnen weitere Anweisungen gibt – da findet sich sicher wer.

Ich bin der Überzeugung, dass dieses Programm so gut wie das Zertrümmern von Hotelzimmern ist. Sicher freuen wir uns, wenn ein Gestresster diese Form der Stressbewältigung mal ausprobiert und hier davon berichtet 

Quickies auf der Geschäftsreise

Freitag, den 29. Juni 2007
quickies-auf-der-geschaeftsreise

Zuerst geht es los an den neuen Self Check-in Automaten am Flughafen. Ein Quick-Checkin und schon kann es los gehen. Dann im Flugzeug nach der total anstrengenden letzten Nacht einen Quick-Sleep und schon geht es wieder besser. Ach, wer sitzt denn da neben mir, das ist ja eine Quick-Talk wert. Nach dem Quick-Fly vor lauter Konzentration auf die bevorstehende Kundenpräsentation habe ich das Quick-Date im Flugzeug verloren. Jetzt schnell ins Hotelzimmer und die Präsentation noch mal anpassen. Damit auch alles später beim Kunden ankommt muss es eine Quick-Presentation werden. Schnell noch paar Folien herausgenommen und bestehende angepasst. Dann schnell zum Kunden mit dem Quick-Taxi und die Quick-Presentation vorgestellt. Nach einer Quick Discussion wird klar, der Kunde hat Interesse. Nach einem schnellen Imbiss mit dem Kunden geht es zurück ins Hotel. Das muss jetzt gefeiert werden. An der Hotelbar sehe ich dann das Quick-Date aus dem Flugzeug wieder. Die Frau hatte auch Erfolg am Nachmittag und so kommen wir schnell wieder ins Gespräch. Die Frau kommt mir sehr vertraut vor. Nach paar Drinks kommt man sich schnell näher, naja und dann folgt ein Quickie, so eine Art Quick-Workshop mit Genussfaktor im zwischenmenschlichen Bereich. Mein Flieger geht noch in der gleichen Nacht zurück und so fahre ich schnell mit dem Quick-Taxi zum Flughafen und gehe durch den Quick-Checkin. Auf dem Quick-Fly folgt wieder ein Quick-Sleep. Ruckzuck bin ich wieder zu Hause. Ich wache im Bett auf und frage mich, war das nur ein Quick-Dream? Und wo ist meine Frau hin? Ich finde sie dann in der Küche total glücklich und mit einem netten lächeln. Sie meinte nur unter einem Vorspiel hätte sie sich eigenlich was anderes als eine Folienpräsentation vorgestellt, aber der Quickie danach war schön. Jetzt muss ich mich wohl erstmal sortieren und überlegen, auf welcher Party ich letzte Nacht war ;-)

Perfekt Einparken

Donnerstag, den 7. Juni 2007
perfekt-einparken

Jeder von uns kennt das nervige Parkplatzproblem in den Städten. Vor allem in Großstädten wenn man mal spät dran ist, gibt es weit und breit keinen Parkplatz mehr. Wenn es richtig dumm läuft ist auch noch das nächste Parkhaus voll. Tja, ob man dann einen Strafzettel für ein Parkvergehen riskieren soll ist halt die Frage. Besser nicht! Na ja und dann muss man sich eben mal in den ganzen Seitenstraßen umschauen und oft findet man auch Parklücken, die gerade so passen würden, wenn man genügend Platz zum Einparken hätte. Da steht mal eine Betonsäule im Weg, dann hat ein LKW mal wieder zu weit auf der Straße geparkt, eine Wand ist zu nah, die Einfahrt daneben könnte versperrt werden. Dann denkt man sich, warum nicht quer einparken und wünscht sich dann einen Smart, obwohl man das ja auch nicht soll. Dann gibt es noch jede Menge freie Parkplätze um die Ecke, die aber nur für Anwohner sind und die Dame vom Ordnungsamt schaut von weitem schon so schlecht gelaunt. Dann kann man auch noch mehrere Runden drehen in der Hoffnung, dass endlich mal Jemand vom Einkaufen zurück kommt und wegfährt.

In Punkto Parken können wir von den Asiaten noch was lernen, wenn es mal eng wird gibt es hier eine spezielle Parktechnik, die ich wirklich spitzenmäßig finde:
Parktechnik Variante 1

Und wer ein wenig mit dem Auto übt könnte die folgende Parktechnik bestimmt auch erlernen:
Parktechnik Variante 2

Beide Parktechniken können uns in den Städten helfen, endlich mal enge Parklücken schnell und effektiv zu nutzen.

Dann viel Spaß beim üben.

20 Tipps für das „starke“ Verhalten auf der Geschäftsreise

Dienstag, den 5. Juni 2007
20-tipps-fuer-das-starke-verhalten-auf-der-geschaeftsreise

Nach aktuellen Studien und Berichten im Fernsehen verweichlichen immer mehr Männer in Europa.

Damit wir Frauen in Zukunft nicht nur noch verweichlichte Männer auf unseren Geschäftsreisen antreffen, hier ein paar Tipps zur Vorbeugung. Im Vorfeld möchte ich den tollen Frauen und dem einen Mann danken, die mich bei diesen Tipps unterstützt haben!

Wie gesagt, nur zur Vorbeugung.

1. Beim Check-In an der Rezeption nicht im Hotel fragen: „Sind Ihre Kissen auch weich? Ich kann nämlich nur auf weichen Kissen schlafen!“
2. Ein Nagel-Etui im Zug nicht auspacken und die Nägel lieber zuhause feilen.
3. Mann muss sich auf einer 5-Min-Fahrt im Taxi nicht gleich über leichten Zigaretten-Qualm beschweren. Vielleicht einfach nur das Fenster öffnen.
4. Bei 5-Min Wegen lieber laufen als ein Taxi nutzen – ist auch gesünder.
5. Wenn es mal nieselt nicht jammern, weil man den Regenschirm vergessen hat. Ist ja nur Wasser. Wenn ein Vogel aus der Luft den Anzug ruiniert, darf man ruhig ein bisschen Meckern.
6. Beim Frühstück im Hotel nicht länger als einen Satz über die schlechte Matratze, die Rückenschmerzen, den Lärm von der Strasse oder die lauten Nachbarn reden.
7. Wenn man im Zug von einer Dame angesprochen wird, keine Angst vor einer Antwort die länger als ein „ja“ oder „nein“ ist.
8. Im Flugzeug nicht gleich in den ersten fünf Minuten nach der Decke fragen.
9. Keine übermäßige Panik im Flugzeug, dass es abstürzen wird – obwohl das ist eigentlich ganz goldig…
10. Nicht im Zug so verkrampft die Tupperdose mit den Butterstullen festhalten – die wird schon nicht geklaut.
11. Wenn man als Beifahrer im Firmenwagen gerade mal etwas essen möchte, nicht gleich „Bitte nicht krümeln!“ rufen.
12. Wenn es mal regnet, sind die Schuhe eben mal dreckig. Da muss man nicht verzweifelt nach einem Schuhputzautomat suchen.
13. Wenn man keine Lust mehr auf ein Bier nach dem Geschäftstermin hat, dann bitte nicht vor 19 Uhr mit dem Argument, ich muss morgen fitt sein und brauche meinen Schlaf.
14. Den Schaffner bitten, einen ungeplanten Zwischenstopp oder gar die Notbremse zu ziehen, ist nur zu empfehlen, wenn man einen Herzinfarkt oder ähnliches hat oder eben ein Baby zur Welt kommen will. Aber den Schaffner sollte man nicht bei einem verknacksten Fuß oder bei Kopfschmerzen fragen.
15. Nicht verzweifelt rumjammern, nur weil man die Bodylotion oder die Gesichtsmaske zuhause vergessen hat.
16. Nicht bei einem Geschäftsessen alle Krankheitsgeschichten erzählen.
17. Die Kuscheltiere zu Hause lassen und auch nicht die Hotelbettwäsche mit eigenen Bettbezügen beziehen, nur weil man dann weniger Heimweh hat.
18. Bis zur 1. Etage kann man ruhig die Treppe benutzen.
19. Auf keinen Fall jemandem erzählen, dass die Mama den Koffer gepackt hat.
20. Bitte nicht bei dem Hotelfrühstück „Kann ich bitte mein Ei weichgekocht haben, aber bitte genau 4 Min. und nicht länger!

Kuriose Erlebnisse im Reisebüro

Sonntag, den 3. Juni 2007

Strangeplaces hat eine Sammlung von wirklich lustigen Erlebnissen mit Reisenden dokumentiert.
Nach dem Motto: Frage mal einen Amerikaner wo Deutschland liegt! Ich glaube, jeder kennnt jemanden, der einen Amerikaner kennt, der auf diese Frage mit “in Afrika” oder “neben Russland” oder ähnliches geantwortet hat. Vielleicht sind das ja alles nur Gerüchte…
Aber diese Zusammenfassung ist wirklich mal lesenswert, wenn man wieder mal lachen möchte.

Herzlichen Dank an Oliver G. für diesen Hinweis!

Gepäckkontrolle: Umringt von Sicherheitspersonal

Donnerstag, den 29. März 2007

Umringt von Sicherheitspersonal an der Gepäckkontrolle… so ist es mir mal ergangen, als ich auf einer Geschäftsreise nach Schweden eine Tapezierschere in meinem Rucksack versteckte. Natürlich war das ein Versehen, diese Schere hat sich nach Renovierungsarbeiten in den Boden meines Rucksacks eingeschlichen und daher verneinte ich vehement die Existenz eine übergroßen Schere und dachte es sei ein Scherz von dem gelangweilten Sicherheitsbeamten – zumindest solange bis ich umringt wurde und ich dann doch meinen Rucksack ausräumte und die Schere dem Sicherheitsdienst überlies. Mein damaliger Vorgesetzter stand derweil neben mir – ich glaube, ihm war das noch unangenehmer als mir… Das war vor drei Jahren. Wer weiß, ob man mich heute noch ins Flugzeug gelassen hätte.