Travel Management Atlatos Traveller Vorteile Registrierung Atlatos Profi Traveller Vorteile Technologie Mitarbeiter Sicherheit Technologien Reisebüros Portale Anbieter Traveller News Service Events Reise-Info Partner Über Uns Presse Kontakt Jobs

Archiv der Kategorie ‘Geschäftsreise‘

Fahrten zu wechselnden Arbeitsorten steuerlich absetzbar

Mittwoch, den 18. März 2009

Fährt ein Arbeitnehmer ständig zu wechselnden Arbeitsstätten, sind die tatsächlichen Kosten ab dem ersten Kilometer voll absetzbar und das bereits ab dem ersten Kilometer. Daher sind auch bei Entfernungen unter 30 Kilometern die Ausgaben für die gesamte Strecke als Werbungskosten absetzbar, wie der Bundesfinanzhof (BFH) in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschied.
Im Streitfall hatte das Finanzamt bei Fahrten des Klägers zu wechselnden Tätigkeitsstätten, die weniger als 30 km von seinem Wohnort entfernt lagen, nur die Entfernungspauschale i.H.v. 0,30 € je Entfernungskilometer berücksichtigt. Hierbei berief sich das Finanzamt auf eine ältere Rechtsprechung des BFH, wonach die Regelung des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 des EStG zur Entfernungspauschale auch auf Fahrten zu ständig wechselnden Tätigkeitsstätten im Einzugsbereich (sog. 30-km-Grenze) anzuwenden war.
Die Münchner Richter legten nun fest, dass diese Vorgehensweise wegen einer geänderten Rechtslage überholt sei. Denn ständig wechselnde Einsatzstellen sind -anders als eine regelmäßige Arbeitsstätte- nicht auf Dauer und Nachhaltigkeit angelegt. Der Arbeitnehmer kann sich folglich nicht auf die immer gleichen Wege einstellen und so auf eine Minderung der Wegekosten hinwirken.

Quelle: BFH-Urteil vom 18.12.2008, Az. VI R 39/07

Mit mehr Sicherheit auf Geschäftsreisen

Mittwoch, den 11. Juni 2008

Aufgrund des gestrigen Beitrages möchte ich gerne noch etwas zum Thema Geschäftsreisen schreiben. Schließlich ist es ja für jedes Unternehmen sehr wichtig, dass Ihre Mitarbeiter ausrechend versichert sind.
Die ansteigenden Geschäftsreisen in den vergangenen Jahren haben auch die damit verbundenen Risiken wie beispielsweise Krankheiten, Unfälle, Entführung, Rücktransporte, Tod aber auch Diebstahl oder Raub erhöht. Eine Absicherung in Form einer Reiseversicherung, die zu den gesetzlichen Fürsorgepflichten der Unternehmen gehört, ist daher unerlässlich.

Reiseversicherung
Im Gegensatz zu Privatreisen, bei denen die Urlauber meist ausreichend mit den entsprechenden Reise-Produkten versichert sind, besitzen – vor allem kleinere – Unternehmen für ihre Geschäftsreisenden häufig nur einen unzureichenden oder gar keinen Versicherungsschutz.
Viele Unternehmen sind davon überzeugt, dass ihre Mitarbeiter durch bestehende Standardversicherungen und Angebote von Kreditkartenunternehmen auf der Geschäftsreise ausreichend abgesichert sind. Das böse Erwachen kommt dann, wenn der Schadensfall eingetreten ist und das Unternehmen seine Fürsorgepflicht nicht ausreichend erfüllt hat: Angehörige können den Arbeitnehmer in Regress nehmen, wenn sich herausstellt, dass dieser seinen Mitarbeiter nicht ausreichend versichert hat. Daher nicht vergessen: Unternehmen haben Fürsorgepflicht für Mitarbeiter, die auf Geschäftsreise gehen.

Die Reiseversicherung ELVIA bietet nach Analyse des Versicherungs- und Servicebedarfs des Unternehmens entsprechende Versicherungspakete individuell zugeschnitten. Eine spezielle Assistance-Leistung bietet das Experten-KnowHow für alle Fragen rund um Serviceleistungen und Sicherheit (Service, Travel, Mobilitäts und medizinische Assistance) und ist modular erweiterbar durch Reiseschutzleistungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Geschäftsreisen zugeschnitten sind.

Die BusinessTravel-Kranken- und Notrufversicherung, BusinessTravel-Gepäckversicherung, BusinessTravel-Storno- und Abbruchversicherung sowie BusinessTravel-Unfallversicherung kann dann nach Unternehmensanforderung hinzugefügt werden. Weitere Reiseversicherungen sind beispielsweise die Europäische Reiseversicherung, Hanse Merkur oder die Europ Assistance.

16,3 Prozent auf Dienstreisen nicht versichert

Dienstag, den 10. Juni 2008

Über ein Sechstel der östereichischen Unternehmen versichern die Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter nicht. Dies ist das erschreckende Ergebnis der Studie der Austrian Business Travel Association (ABTA), bei der das Geschäftsreiseverhalten von Unternehmen in Österreich analysiert wurde. Unzureichend versichert sind besonder kleine und mittlere Unternehmen.Geschäftsreise

Etwa zwei Drittel der befragten Unternehmen verfügen Jahresversicherungen für Geschäftsreisen, knapp 22 Prozent schließen Einzelversicherungen ab und 16,3 Prozent haben keine Versicherung.

Verloren, vergessen: Fundbüro24

Sonntag, den 8. Juni 2008

Wer ärgert sich nicht über verlorene Schirme, Geldbörsen, mp3-Player und Handys! Ich persönlich gehöre ja auch zu den Personen, die öfter mal etwas liegen lassen. Da steht bei mir an erster Stelle die Bahn gefolgt vom Hotel. Beim Hotel kann man es sich wenigstens nachsenden lassen, dass ist bei der Bahn schon um einiges schwieriger.

Fundbüro

Neben dem klassischen Fundbüro der Bahn kann man auch online nach seinen verlorenen Schätzen suchen. Zum Beispiel bietet die Webseite Fundbüro 24 einen tollen Service. Mittlerweile werden sogar schon insgesamt über 100.000 € Finderlohn auf der Seite geboten.

Reiseknigge für China I (80-Tage-Blogger)

Mittwoch, den 7. November 2007
reiseknigge-fuer-china-i-80-tage-blogger

Phileas Fogg ist jetzt auf der Durchreise nach China. Immer mehr Geschäftsreisen führen in das Land der Mitte. Daher ist dies eine gute Gelegenheit, ein paar Tipps für das richtige Verhalten in China zu geben.

1. Die normale Begrüßungsform ist eine leichte Verbeugung. Das Händeschütteln ist man von den Europäern besonders in Hongkong gewöhnt und wird daher bei Ausländern auch akzeptiert. Begrüßungsküsschen und Umarmungen sind allerdings tabu.

2. Die Chinesen sind in der Begrüßung auch etwas förmlicher und schätzen die Anrede mit dem
vollen Titel.

3. Höflichkeit ist in China sehr wichtig, besonders bei Menschen, die man bereits kennt. Höflichkeit geht vor Vertraulichkeit.

4. Visitenkarten werden in China immer mit beiden Händen übergeben und in Empfang genommen.

5. Visitenkarten sollten Sie nicht in die Hosentasche stecken.

6. Gastfreundschaft ist in China sehr wichtig. Die Bewirtung von Gästen smuss auch sehr großzügig ausfallen.

7. Beim Essen sollte man nicht über das Geschäft reden – hier geht es um einen privaten Austausch.

8. Essen Sie Ihren Teller leer, ist das ein Zeichen der Höflichkeit in China. Wenn der Teller nicht leer gegessen wird, bedeutet dies, dass es nicht geschmeckt hat. Ein Anstandshäppchen ist aber üblich, sonst wird auch immer noch mal nachgelegt.

9. Rülpsen ist auch kein schlechtes Benehmen, sondern es zeigt, dass es geschmeckt hat.

10. Stecken Sie die Stäbchen auf keinen Fall in den Reis, sondern legen Sie diese immer neben den Teller.

Weitere Tipps folgen morgen….

An der Küste des Sudans (80 Tage Blogger)

Mittwoch, den 10. Oktober 2007
an-der-kueste-des-sudans-80-tage-blogger

Phileas Fogg fährt mit dem kombinierte Segel- und Dampfschiff Mangolia an der Küste von Sudan entlang.
Daher steht heute der Sudan im Fokus. Wobei hier die Reisetipps sehr spärlich ausfallen.Sudan
Der Sudan ist das Land mit der größten Fläche in Afrika, circa acht Mal Italien, mit einer Einwohnerzahl von 30.000.000 Personen, die verschiedene Sprachen sprechen. Der Sudan erstreckt sich von der Sahara im Norden bis zum Äquatorialgürtel. Im Osten reicht er bis an die Küste des Roten Meeres und im Westen nach Innerafrika.

Nach dem Auswärtige Amt können nur die nördlichen Bundesstaaten und die Landesmitte ohne Einschränkungen bereist werden. Von Reisen in andere Regionen rät das Auswärtige Amt grundsätzlich ab.

Der Sudan hat eine Zeit der Gewalt hinter sich, den längsten Zivilkonflikt des afrikanischen Kontinents: mehr als ein halbes Jahrhundert lang haben sich im Sudan Kriege abgespielt, die mindestens zwei Millionen Tote, Leidende an Hungersnot, Armut und Krankheiten verursacht haben. Nicht ungewöhnlich daher folgende Weisheit aus dem Sudan: „Wo man das Recht hinauswirft, kommt der Schrecken zur Tür herein“

Aufgrund der Nachwirkungen des Bürgerkriegs im Südsudan, der Stammeskonflikte und der nach wie vor angespannten Situation an allen südlichen und östlichen Grenzen sowie des Darfur-Konflikts ist eine Rundreise durch das Land nicht möglich, sei denn man möchte sich eine Lebensgefahr aussetzen, die von aufgrund von militärischer Auseinandersetzungen und Banditenwesen sowie Landminen droht.

Geschäftsreise-Tipp
Geschäftsreisenden wird empfohlen, die Reiseplanung eng mit dem sudanesischen Geschäftspartner abzustimmen und auf jeden Fall die deutsche Botschaft zu informieren.

Reiseknigge für Frankreich (80-Tage-Blogger)

Mittwoch, den 3. Oktober 2007
reiseknigge-fuer-frankreich-80-tage-blogger

80 Tage BloggenPhileas Fogg legte als Mitglied eines vornehmen Londoner Clubs besonders Wert auf Höflichkeit und Anstand. Ein Fauxpas in Sachen Benehmen wäre sicher nicht im Sinne von Herrn Fogg gewesen. Daher möchte ich an dieser Stelle die TOP 15 für einen Aufenthalt oder im Falle von Herrn Fogg bei einer Durchreise in Frankreich geben.
Paris

Die Franzosen lieben das Essen mit großer Leidenschaft. Daher ein paar Regeln, um dem Franzosen nicht den Appetit zu verderben.

1.) Im Restaurant nicht einfach an den erstbesten Tisch stürzen, sondern erstmal am Eingang abwarten bis man einen Platz zugewiesen bekommt.
2.) Geflügel nicht gierig mit der Hand essen, sondern schön ordentlich mit Messer und Gabel.
3.) Salatblätter nicht mit einem Messer schneiden, sondern lieber mit der Gabel falten (für mich die passende Situation für einen Fleck auf der Bluse  )
4.) Baguette kann schon gerupft werden und auch in Soßen getunkt werden ist im allgemeinen auch ok (hier nicht mit Anstand Messer und Gabel nutzen)
5.) Bei jeder Gelegenheit über das Geschäft reden? Das mögen die Franzosen nicht – wer will schon vom guten Essen abgelenkt werden. Die geschäftlichen Themen kommen dann erst beim Kaffee.

Weitere Tipps, wie man den Franzosen nicht gleich vergrault:
6.) Gastgeschenke wie Blumen werden meist schon am Morgen der Einladung an den Gastgeber gesendet.
7.) Pünktlichkeit ist nicht die liebste Tugend der Franzosen. Es ist üblich ein paar Minuten zu spät zu erscheinen.
8.) Das Wagenküsschen links und rechts oder mehrmals ist üblich, wobei es sich hier nicht um einen dicken Schmatzer handelt, sondern eher um ein Küsschen hauchzart bzw. in die Luft.
9.) Hände werden in Frankreich gedrückt und nicht geschüttelt.
10.) Der Franzose mag auch keine gefälschte Ware. Wird ein Geschäftsreisender bei der Einreise zum Beispiel mit einer falschen Rolex am Handgelenk erwischt, muss mit sofortiger Beschlagnahmung und einer Strafzahlung in Höhe des Listenpreises des Originals gerechnet werden
11.) Direkte Ablehnung muss nicht sein. In Frankreich gilt es als sehr unfreundlich, im Gespräch eine Ablehnung offen auszusprechen, auf Vorschläge, Anregungen mit einem direkten Nein zu beantworten oder sogar Kritik an dem Gegenüber zu äußern.

Eigneheiten bei Verkehrsmitteln sollte auch nicht vergessen werden:

12.) Die Franzosen geizen nicht bei den Radarfallen und erst Recht nicht bei den Strafen. Übertreibt es der Fahrer zu arg mit dem Gas, droht Führerscheinentzug – und zwar an Ort und Stelle. Ist kein fahrtüchtiger Mitreisender mit Führerschein dabei, kann es passieren, dass der Wagen beschlagnahmt wird.
13.) Reisen mit Koffern in der französischen Bahn kann sehr schnell zu einem kofferlosen Reisen führen. Es ist derzeit vorgeschrieben, dass alle Gepäckstücke mit Adressanhängern versehen werden müssen, ansonst werden sie vom Bahnpersonal konfisziert.
14.) Beim Taxi-Fahren sollte man nie auf dem Beifahrersitz sitzen, sondern immer hinten im Taxi einsteigen.
15.) Das „Du“ wird in Frankreich erst nach sehr langer Zeit angeboten. Man ist sehr sparsam mit dem „DU“. Ein Beispiel hierfür ist der Ex-Staatspräsident Jacques Chirac, der seine eigene Frau siezt.

Die Liste kann sicher noch ergänzt werden! Hat jemand noch eine Anregung?

Alle heutigen Artikel zu 80 Tage um die Welt!

Bild: stock.xchng

Alles beginnt in Großbritannien (80-Tage-Blogger)

Dienstag, den 2. Oktober 2007
alles-beginnt-in-grossbritannien-80-tage-blogger

Phileas Fogg startet gemeinsam mit Passepartout in England sein gewagtes Abenteuer, die Welt in 80 Tagen zu umrunden.
Großbritannien, dass Land indem es ständig regnet und ein eigenwillige Geschmack bzgl. Essen herrscht – beides nur ein Gerücht? Was den Regen angeht, sind vor allem in den östlichen Landesteilen die Niederschlagsmengen nicht höher als die deutschen Durchschnittswerte. – wobei das Wetter sehr wechselhaft ist. Ein Gegenbeispiel für das zweite Gerücht finden wir sicher heute in Jans Küchenleben. Aber prinzipiell ist die englische Küche eher traditionell und schlicht. Manche Kreationen finde ich zumindest sehr ungewöhnlich wie das Hammelfleisch mit Pfefferminzsoße
Der schwarze Tee wird in Großbritannien tatsächlich mit Leidenschaft zu allen Tageszeiten getrunken. „Tea“ oder auch „High Tea“ gibt es traditionell etwa um 17 Uhr und manchmal erwartet einen nicht nur ein Tässchen Tee sondern auch eine rechhaltige Mahlzeit.
Vorsicht ist geboten bei dem Victory-Zeichen: Wenn man Zeige- und Mittelfinger zum Sieg nach vorne streckt, dabei aber den Handrücken nach außen gekehrt, gewinnt man sicher keine Freunde… Diese Geste bedeutet so ausgeführt das Gleiche, wie bei uns der gestreckte Mittelfinger.

Noch ein Tipp für das Geschäftsesse auf der nächsten Dienstreise: In Großbritannien wartet der Gast, bis ihm der Kellner einen freien Tisch zuweist – auch wenn das Lokal nur zur Hälfte besetzt ist.

80 Tage bloggen
Alle heutigen Artikel zu 80 Tage um die Welt!

Jahresvisum für Russland

Mittwoch, den 26. September 2007

Visabeschaffung RusslandMit einer neuen Idee erleichtert unser Kooperationspartner Image Tours Flug- und Reisedienst GmbH den Geschäftsreisenden die Reiseorganisation nach Russland – mit dem neuen Mehrfach-Jahresvisums für Russland. Mit Besorgung der Einladung und Erledigung beim Konsulat innerhalb von ca. 14 Tagen kostet das Visum incl. aller Konsulatsgebühren EUR 295,-. Das ist doch mal wirklich ein toller Service für Vielreisende nach Russland!

2008: Geschäftsreisen werden teuerer

Dienstag, den 25. September 2007

Der Geschäftsreiseanbieter BCD prognostiziert aufgrund der jüngst erschienen Industry Forecast 2008, dass Geschäftsreisen nächstes Jahr teuer werden. Preise für Hotels, Flüge, Mietwagen und Bahnfahrten steigen. Für Travel Manager also kein leichtes Jahr.
Ansteigende ReisekostenLaut BCD werden die Flugkosten der Unternehmen um knapp zwei Prozent zunehmen. Erhebliche Kostenanstiege sind bei Hotelübernachtungen zu erwarten – 2008 voraussichtlich sechs bis neun Prozent mehr.

Die Bahnpreise werden durch Konsolidierung und Privatisierung auf den europäischen Märkten ebenfalls ansteigen. Die Mietwagen verteuern nach der Studie sich um fünf bis sieben Prozent.

Da wünscht man sich, dass die Studie daneben liegt, aber bei den ansteigenden Kosten für Lebensmittel, Energie und Gehältern ist ein Anstieg sehr wahrscheinlich.

Aber es gibt ja zahlreiche Möglichkeiten, die Kosten in der Reiseorganisation zu senken, z. B. durch den Einsatz eines Travel Management Systems J .