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Monatsarchiv für Oktober 2007

Impressionen Singapur

Mittwoch, den 31. Oktober 2007
impressionen-singapur

Wäre Phileas Fogg heute in Singapur angekommen, könnte er eine sehr vielfältige Stadt eintdecken. Zwischen Tradition und Innovation, Technik und Schnelligkeit wäre Phileas sicher sehr beindruckt.

Bilder sagen mehr aus als tausend Worte. Zu Singapur habe ich hier ein sehr schönes Video in Youtube gefunden:

Vorbei an Sumatra (80-Tage-Blogger)

Dienstag, den 30. Oktober 2007
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In 80 Tagen um die Welt: 29. Tag (auf See)Die Insel Sumatra gehört zu Indonesien und ist mit 473.000 km² die sechstgrößte Insel der Welt. In diese Fläche sind mehrere vorgelagerte Inseln mit 50.000 km² eingerechnet. Etwa halb so viel Einwohner wie Deutschland hat Sumatra. Das Barisangebirge (Peg Barisan) formt die Westküsten und wird südwärts immer höher. Der Mount Kerinchi (Gunung Kerinci) hat eine Höhe von 3.805 m.

Sumatra, wenn man sich das Video anschaut, kommt man gleich ins träumen. Wunderbare Strände, gefährlichen Dschungeln, in denen Tiger leben und Orang-Utans sich von Baum zu Baum schwingen.

Sehr interessant ist es, sich mit dem Stamm der Minangkabau (West-Sumatra) zu beschäftigen. Dieser Stamm ist sehr fortgeschritten – die Frauen habe hier nämlich das „Sagen“. Die matriarchalische Gesellschaft funktioniert ausgezeichnet, obwohl über neunzig Prozent der Bevölkerung Moslems sind. Hier hat nicht der Mann, sondern die Frau den Besitz. Nur Töchter können zu glücklichen Erbinnen werden. Nach der Hochzeit – dazu tragen die Bräute die prächtigsten Kleider – hat der Mann die Genehmigung im Haus seiner Frau wohnen, früher erhielt er nur nachts eine Schlafstelle, als „Ehemann auf Besuch“. Bei den Minangkabau werden jedoch Entscheidungen gemeinsam getroffen. Statt Dominanz und Wettbewerb zähle Zusammenarbeit und Ausgleich. Wenn Frauen bestimmen, ist eben alles ausgewogener…

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Der Erfolg Indiens (80-Tage-Blogger)

Montag, den 29. Oktober 2007
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In 80 Tagen um die Welt: 28. Tag (See)

Als Phileas Fogg und Passepartout in Indien unterwegs sind, ist noch nicht von der außergewöhnlichen Entwicklung Indiens zu ahnen. Indien ist heute auf dem Weg zu einer großen Wirtschaftsmacht, obwohl 2/3 der Bevölkerung in Indien noch in der Landwirtschaft tätig ist. Die Wachstumsraten von Indien übertreffen mittlerweile die chinesischen. In jeder indischen Provinz werden jährlich so viele Ingenieure ausgebildet wie in ganz Deutschland und viele erfolgreiche Inder haben eine Ausbildung und Studium in Großbritannien oder Deutschland absolviert.
Die indische Wirtschaft zeigt ein ungebrochenes Wirtschaftswachstum. Im alten Kampf um die wirtschaftliche Vorherrschaft in Asien hat Indien, ein Land mit 1,0 Mrd. Einwohnern, gegenüber China bereits stark aufgeholt. Die Entwicklung der Börse hat inzwischen China bereits abgehängt.
Indien
Der jüngste Jahresbericht des Worldwatch-Instituts in Washington beschreibt den Aufstieg Chinas und Indiens als »stärkste Bedrohung und größte Chance«. Der steigende Energiebedarf von 2,4 Milliarden Chinesen und Indern führe zu Engpässen, in 20 Jahren könnte die Hälfte des weltweiten Ölverbrauchs auf Asien entfallen.

Für viele Unternehmen bietet Indien große Chancen, doch einige fürchten den Einstieg in das Geschäft und sehen Hindernisse. Für den Aufbau von Geschäftsbeziehungen hilft die
India Trade Promotion Organisation (ITPO) in Frankfurt/Main. Die Organisation wird von der indischen Regierung zur Förderung und zum Aufbau bilateraler Wirtschaftsbeziehungen unterhalten und von der indischen Wirtschaft getragen.
Wer hat schon Erfahrungen im Aufbau von Geschäftsbeziehungen zu Indien gesammelt?

Vorbei an den Andamanen-Inseln (80-Tage-Blogger)

Sonntag, den 28. Oktober 2007
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In 80 Tagen um die Welt: 27. Tag (auf See)
Häuschen im DschungelPhileas Fogg, Passepartout und Mrs. Aouda fahren mit der Rangoon an den Andamanen Inseln vorbei. Die Inselgruppen der Andamanen und Nicobaren mit etwa 300.000 Einwohnern gehören zu Indien. Bei den Andamanen-Inseln handelt es sich um 204 Inseln, die über eine Länge von 300 km verteilt sind. Sie liegen im Golf von Bengalen, 1250 km von Kalkutta entfernt und sind zu größtenteils mit tropischem Regenwald bedeckt.

Zu den Ureinwohnern der Andamanen (Andamaner) zählen die Onge (100), Jarawa (300), Sentinelesen (100) und einige (etwa 40) Bewohner der Großandamanen, die alle sprachlich, kulturell und auch physisch miteinander verwandt sind. Sie sind Wildbeuter und Jäger, gehören zu den sogenannten Negritos und stellen den Rest der ältesten Bevölkerungsschicht Südasiens dar
Andamanen Strand
Trotz Protesten von Naturschutz- und Menschenrechtsorganisationen treibt die indische Regierung den Tourismusausbau im entlegenen Archipel der Andamanen voran: 15 unbewohnte Inseln sollen neu für den Tourismus 2007/08 erschlossen werden.
Bis 2006 unterlagen die Inselgruppen der Andamanen und Nicobaren sehr restriktiven Einreisebestimmungen, welche die indische Regierung zum Schutz der bedrohten Urbevölkerung und der einmaligen Flora und Fauna sowie militärischer Sicherheitsanlagen erlassen hatte.

Bilder: www.shanti-indien.de

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Mit der Rangoon nach Singapur (80-Tage-Blogger)

Freitag, den 26. Oktober 2007

In 80 Tagen um die Welt: 25. Tag (Indien)
Die Rangoon verrichtete in den chinesischen und japanischen Küstengewässern den Postdienst. Ein Schraubendampfer, der ähnlich schnell war wie die Mongolia. Phileas Fogg haätte seiner Reisebegleiterin Mrs. Aouda gerne mehr Komfort angeboten. Allerdings war die Fahrt auch gar nicht so lange, die 3500 Meilen würde kaum länger als elf oder zwölf Tage dauern.

Im Internet habe ich eine Anzeige der Schifffahrtsgesellschaft gefunden:

Peninsular Company

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Faszination Kalkutta (80-Tage-Blogger)

Donnerstag, den 25. Oktober 2007
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In 80 Tagen um die Welt: 24. Tag (Indien)
Leider war ich bisher noch nicht in Indien. Für Phileas Fogg ist Indien, das Land der Liebe. Schließlich hat er seine Frau hier kennengelernt.

Zu Kalkutta habe ich nur ein kurzes Video gefunden, aber es zeigt trotzdem die Lebendigkeit und die Unterschiede des Landes.

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Indien – das richtige Verhalten (80-Tage-Blogger)

Mittwoch, den 24. Oktober 2007
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In 80 Tagen um die Welt: 23. Tag (Indien)
Heute folgen passend zum Thema noch mal 10 weitere Tipps für die Geschäftsreise nach Indien:

11. An den Stränden von Indien ist „nackt baden“ streng verboten. Polizisten in Zivil überprüfen die Strände. “Oben ohne” wird geduldet, gilt aber als verwerflich.
12. Schuhe sollte vor Betreten eines Tempels oder aber auch bei Privathäusern vorher ausgezogen werden.
80 Tage um die Welt
13. Das Fotografieren von Tempeln, religiösen Zeremonien von Flughäfen, Bahnhöfen, Brücken und militärischen Anlagen ist verboten. Vor einem Foto von Indern am besten vorab fragen.
14. Um in Indien erfolgreich zu sein, ist ein gutes Netzwerk erforderlich. Denn einfach etwas zu verkaufen, ohne vorher empfohlen worden zu sein, ist schwer möglich. Daher ist es wichtig viele Inder zu kennen, die einen empfehlen können.
15. Wenn man einen Inder ohne Bezug auf ein Geschäft kennenlernt, sollte man nie gleich zu Beginn auf das Geschäftliche kommen.
16. Zeit spielt in Indien eine andere Rolle – man hat genug Zeit, da man auch mehrere Leben hat. Dass da ein paar Stunden Wartezeit nicht tragisch sind, ist klar. Gerade bei Behörden sollte man sich auf sehr lange Wartezeiten einstellen.
17. Sollten kleine Erfrischungen angeboten werden, ist es üblich, dass erste Angebot abzulehnen, das zweite oder dritte dann jedoch anzunehmen. Eine Beleidigung ist es, wenn man keine Erfrischung annimmt.
18. Die geschäftlichen Gespräche beginnen meist erst nach dem Tee und einem Smalltalk.
19. Nach dem Essen sollte man sich nicht bei dem Gastgeber bedanken. Da ein „Dankeschön“ als Bezahlform angesehen ist, wäre ein „Danke“ in diesem Fall eine Beleidigung. Man kann sich aber mit einer Gegeneinladung erkenntlich zeigen.
20. In Indien ist die Kleidung wichtig, wobei man dem einfach gerecht wird: In den Sommermonaten sind Stoffhose, Hemd und Krawatte erlaubt, sonst ist ein Anzug, Hemd und Krawatte zu empfehlen. Für Frauen gilt, wie schon erwähnt, einfach wenig Haut zeigen.
Gibt es weitere Tipps? Wenn ja, einfach schreiben!

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Indien – das richtige Verhalten (80-Tage-Blogger)

Dienstag, den 23. Oktober 2007
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In 80 Tagen um die Welt: 23. Tag (Indien)
Phileas Fogg und Passepartout hatten nicht das Ziel Geschäfts in Indien zu machen. Vielmehr war Ihr Ziel, Indien so schnell wie möglich zu verlassen. Doch was sollte man heute auf einer Geschäftsreise nach Indien beachten.

Hier sind noch mal ein paar Grundregeln aufgestellt, um in Indien erfolgreich Geschäfts machen zu können. Denn wer möchte nicht lieber das ein oder andere Fettnäpfchen vermeiden:

In 80 Tagen um die Welt

1. In Indien ist der Kopf der Sitz der Seele, daher sollte man niemals indischen Kindern übers Haar streicheln und Erwachsene nicht oberhalb des Halses berühren.
2. Antworten Sie nicht mit Kopfschütteln auf eine Antwort. Ein Hin- und Her-Bewegung des Kopfes ist nämlich kein „Nein“ sondern zeigt die Zustimmung in Indien.
3. Speisen sollten nicht mit der linken Hand berührt werden, da die linke Hand als „unrein“ gilt.
4. Frauen sollten bei Ihrer Geschäftsreise nach Indien ihre Schultern und Beine bedeckt halten, denn zuviel Haut zu zeigen gilt als anstößig.
5. Auf Zärtlichkeiten zwischen Mann und Frau sollte in der Öffentlichkeit verzichtet werden. Bei Männern hingegen gilt das Händchenhalten jedoch als Zeichen der Freundschaft.
6. Breites Lachen ist angesagt! Verzichten Sie auf das Wort „Danke“ und zeigen Sie stattdessen lieber ein schönes Lachen.
7. Putzen Sie sich nicht am Tisch die Nase – Naseputzen gilt nicht gerade als höflich. Nase höchstens abtupfen.
8. Für Essbares gilt die alte Tropenregel: Wenn man es nicht schälen oder kochen kann – Finger weg!
9. In Indien ist Kritik nicht gerade üblich, sondern nur Vorschläge was man noch ändern könnte.
10. Beachten Sie die Feiertage in Indien – fast jeden Tag ist in irgendeiner Region ein Anlass zum Feiern.

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Wenn der Zug nicht weiter fährt (80-Tage-Blogger)

Montag, den 22. Oktober 2007
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In 80 Tagen um die Welt: 21. Tag (Indien)
Am 22. Oktober erlebten Phileas Fogg und Passepartout eine wirkliche Überraschung – der Zug blieb mitten auf der Strecke stehen. Gut diese Überraschung hat sicher jeder von uns auch schon erlebt – ein wartender Zug mitten im Feld. Aber dass die Strecke niemals fertig gestellt wurde und 82km Schienen zum anderen Streckenende fehlen, dass passiert hier in Deutschland nicht. Aber vielleicht ja nach dem Börsengang der Bahn – immerhin wird in das Streckennetz immer weniger investiert, um die Braut für die Börse schick zu machen. Die Streckenqualität lässt nach und immer mehr Strecken sind nicht mehr mit voller Geschwindigkeit befahrbar. Und wenn die Bahn erstmal an der Börse ist, werden wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit noch mehr Strecken einfach mal geschlossen.
Wer kennt das nicht „Wegen betrieblicher Störungen hat der Zug leider eine Verspätung von mind. 15 Min.“ – ich finde das ist die Standard-Ausrede, die man immer verwenden kann.
Aber die Bahn hat ja noch weitere Gründe für eine Verspätung auf Lager:

„ Leider müssen wir noch auf einen Zug aus XYZ warten“
„Leider kann der Zug aufgrund von Wetterverhältnissen nicht mit voller Geschwindigkeit fahren“
„Leider kann wegen Triebwerksstörungen die Fahrt nicht wieder aufgenommen werden“
„Leider konnte der Anschlusszug nicht warten“

Neu aufgefallen ist mir auch „Wegen einer Baustelle ist die Strecke nur einspurig befahrbar!“
Baustelle – das ist mal was anderes, dass ist man sonst eher vom Autoverkehr gewöhnt.

Spektakulär ist auch: „Wegen Böschungsbränden kann die Fahrt erst in 45 Minuten wieder aufgenommen werden“.

Vielleicht sollte die Bahn auch mal etwas kreativer werden und auf neue Ausreden „umsteigen“:

„Leider war der Zugführer so betrunken, dass er diesmal den Zug nicht mehr fahren wollte“
„Wir mussten leider noch auf das Gepäck eines Passagiers warten“
„Aufgrund eines Geisterfahrers müssen wir hier am Bahnhof 2 Stunden warten und sind in Sicherheit!“
„Dem Zugfahrer ist schwarz vor Augen geworden und der Schaffner braucht noch 15 Min um sich in die Bedienungsanleitung einzulesen!“
„Leider müssten wir noch auf das Bier warten, ohne dass unser Bord-Restaurant nicht geöffnet werden kann und eine Weiterfahrt unmöglich ist.“
„Leider hat uns jemand die Scheibenwischer geklaut, ohne die wir nicht weiterfahren können!“
„Leider hat sich eine Rinderherde auf die Gleise verirrt und wir müssen warten, bis diese vorbei gezogen ist.“
„Leider steht unser Zug im Stau!“

Aber eine Ausrede hilft in der heutigen Zeit immer:
„Wir haben einen verlassenen Koffer im hinteren Abteil gefunden und müssten erst das Sicherheitspersonal rufen!“

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Mit dem Zug durch Indien (80-Tage-Blogger)

Sonntag, den 21. Oktober 2007
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In 80 Tagen um die Welt: 20. Tag (Indien):
Deccan Odyssey 2
Auch heute kann man wie Phileas Fogg und Passepartout Indien mit dem Zug bereisen. Doch geht es mehr darum, Indien kennenzulernen, anstatt Indien schnell zu durchreisen.
Hier möchte ich zwei Zug-Reisen durch Indien vorstellen:
Deccan Odyssey

Deccan Odyssey

Mit dem Deccan Odyssey kann man eine unvergessliche Reise zu weiten Stränden, großartigen Forts und Palästen, eindrucksvollen Tempelanlagen erleben.
Der Zug startet in Mumbai (Bombay), Indiens wirtschaftlicher Hauptstadt, fährt über Ganapatipule, einen der schönsten Strände der ganzen Küste. Dann geht es nach Sindhudurg, dem Meeres-Fort der Marathen, und weiter nach Tarkali, einem bezaubernden Dorf am Arabischen Meer. Weiter nach Goa, wohl der bekanntesten touristischen Gegend Indiens, nach Pune, der früheren Hauptstadt der Marathen und heute bekannt durch sein Meditations-Resort, und nach Aurangabad, Ausgangspunkt für die weltberühmten Höhlen von Ajanta und Ellora (ein Weltkulturerbe), und zurück nach Mumbai.

Deccan Odyssey 3
Der Deccan Odyssey ist wohl der Luxuszug schlechthin in Indien und wahrscheinlich sogar der schönst Zug der Welt.
Der “Deccan Odyssey” besteht aus 21 Wagen, darunter elf Schlafwagen mit jeweils vier Abteilen sowie zwei Präsidenten-Suiten. Die komfortablen Kabinen sind wahlweise mit zwei Einzelbetten oder einem Doppelbett, Einbauschrank, Dusche, WC, Safe, Direktwahltelefon und Musikanlage ausgestattet. Ein Konferenzraum bietet einen Internet-PC, Strom und Telefonanschluss und zudem sind zwei schöne Restaurants geboten, sowie eine Bar, Businesscenter und Fitnessraum. Eine kleine Dampfsauna und Massagen, während man durch die indische Nacht rauscht, sind einfach ein weiteres Highlight.


Palace On Wheels

Palace on wheels ist ein neu klimatisierter Zug, mit dem man wie ein Maharaja durch Rajasthan reisen kann.

Reisen wie die Könige, im Palace on Wheels. Der Zug ist im Stile der Salonwagen der ehemaligen Maharadschas erbaut und führt auf seiner Reise von September bis Mai durch das wunderschöne Rajasthan.
In dem “Palast auf Rädern” gibt es 52 Schlafwagenabteile mit je 2 Betten, in denen die Betten nicht mehr über-, sondern nebeneinander angebracht sind. Der klimatisierte Zug fährt gemächlich, so dass man die wechselnden Landschaftsbilder voll genießen kann.

Reiseroute: Delhi – Jaipur – Chittorgarh – Udaipur – Sawai Madhopur (Ranthambhor) – Jaisalmer – Jodhpur – Bharatpur – Agra – Delhi

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Bilder: www.theluxurytrains.de