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Monatsarchiv für September 2007

Das Baumhaus-Hotel

Freitag, den 28. September 2007

BaumhaushotelGerne möchte ich ein besonderes Hotel in Zentendorf bei Görlitz vorstellen: Ein Baumhaus-Hotel! Der große Kindheitstraum – ein eigenes Baumhaus, wie Peter Pan und seine Freunde! Für rund 200 Euro pro Nacht können Gäste nun in den Baumhäusern zwischen den Blättern großer Robinien wohnen. Balkon ist in Inklusive. Höhenangst sollte man lieber nicht haben, da sich die Hütten in etwa 10 m Höhe befinden.Baumhaus2 Sicher ist das mal ein neues Abenteuer für die nächste Geschäftsreise nach Görlitz!

Umwelt: Mit Qantas CO2-neutral fliegen

Donnerstag, den 27. September 2007

Qantas präsentiert das neue CO2-Ausgleichsprogramm vor, um weiterhin den Ausstoß von Kohlendioxid auf allen Kurz- und Langstreckenflügen von Qantas erheblich zu reduzieren.

Eukalyptus
Qantas verursacht, dass Freisetzen von 40.000 Tonnen Treibhausgas durch die Flüge der eigenen Maschinen. Jetzt werden diese CO2-Mengen in Übereinstimmung mit „CO2 Australia“ kompensiert, indem mehr als 90.000 Mallee Eukalyptusbäume in Australien gepflanzt und gepflegt werden. Diese Bäume werden nicht nur Kohlendioxid aus der Luft umwandeln, sondern auch den Boden vor Übersalzung, Erosion und Beschädigung schützen. Hiermit werden auch die Einnahmen der Farmer geschützt.

Alle Reisenden können auch unter www.qantas.com eine Ausgleichzahlung für den Emissionsausstoß zahlen.

Auch bei dem Einsatz von Technologien und im Bereich der Forschung gehört es bei Qantas zu den Unternehmenszielen, den Umweltschutz auszubauen.

Jahresvisum für Russland

Mittwoch, den 26. September 2007

Visabeschaffung RusslandMit einer neuen Idee erleichtert unser Kooperationspartner Image Tours Flug- und Reisedienst GmbH den Geschäftsreisenden die Reiseorganisation nach Russland – mit dem neuen Mehrfach-Jahresvisums für Russland. Mit Besorgung der Einladung und Erledigung beim Konsulat innerhalb von ca. 14 Tagen kostet das Visum incl. aller Konsulatsgebühren EUR 295,-. Das ist doch mal wirklich ein toller Service für Vielreisende nach Russland!

2008: Geschäftsreisen werden teuerer

Dienstag, den 25. September 2007

Der Geschäftsreiseanbieter BCD prognostiziert aufgrund der jüngst erschienen Industry Forecast 2008, dass Geschäftsreisen nächstes Jahr teuer werden. Preise für Hotels, Flüge, Mietwagen und Bahnfahrten steigen. Für Travel Manager also kein leichtes Jahr.
Ansteigende ReisekostenLaut BCD werden die Flugkosten der Unternehmen um knapp zwei Prozent zunehmen. Erhebliche Kostenanstiege sind bei Hotelübernachtungen zu erwarten – 2008 voraussichtlich sechs bis neun Prozent mehr.

Die Bahnpreise werden durch Konsolidierung und Privatisierung auf den europäischen Märkten ebenfalls ansteigen. Die Mietwagen verteuern nach der Studie sich um fünf bis sieben Prozent.

Da wünscht man sich, dass die Studie daneben liegt, aber bei den ansteigenden Kosten für Lebensmittel, Energie und Gehältern ist ein Anstieg sehr wahrscheinlich.

Aber es gibt ja zahlreiche Möglichkeiten, die Kosten in der Reiseorganisation zu senken, z. B. durch den Einsatz eines Travel Management Systems J .

Mit dem Liegefahrrad ins Büro

Montag, den 24. September 2007

Man kann zwar liegen, aber man soll nicht weiterschlafen auf dem Weg ins Büro mit dem neuen Liegefahrrad… Über das neue go-one-Ultraleicht-Liegefahrrad hat gestern Burkhard Schneider in seinem Blog berichtet. Zwischen 4- und 5000 € kostet die Basisversion des aerodynamischen Gefährts.

Vorteile des Ultraleicht-Liegefahrrads:

  • man gelangt überdacht ans Ziel
  • Keinerlei Spritverbrauch
  • Schickes Design
  • man wird sportlich

Wer gerne mit Beifahrer fährt, muss sich gedulden. Bisher gibt es das Liegefahrrad nur für einer Person.

Liegefahrrad

Atlatos in der Wirtschaftswoche

Samstag, den 22. September 2007

Über Atlatos wurde als Finalist bei dem Gründerwettbewerb in der letzten Wirtschaftswoche berichtet. Da freuen wir uns natürlich, schließlich passiert das einem kleinen Unternehmen nicht alle Tage. Herzlichen Dank an dieser Stelle der Wirtschaftswoche, die sich für Gründer in Deutschland sehr einsetzt.
Atlatos in der Wirtschaftswoche

Schöne Beine ein Hindernis auf Reisen?

Donnerstag, den 20. September 2007
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So kann es schönen Frauen gehen. Da trägt man zur Freude der Herren mal ein Mini-Rock und schon besteht Gefahr nicht an Bord einer Airline zu bleiben. Natürlich kann es so jeder Frau bei der Airline Southwest ergehen, ungeachtet der Schönheit. Die attraktive Studentin Kyla E. wurde der Flug von San Diego nach Tuscon verweigert, als der Flugbegleiter den kurzen Rock begutachtet hat. Mit der Aussage, Sie solle sich erstmal anständig anziehen, wurde sie vorerst nicht an Bord gelassen. Erst nach heftigen Protesten der Studentin wurde Sie an Bord gelassen mit dem Kompromiss Ihre Beine unter einer Decke zu verhüllen.
schöneBeine

Mehr Rechte für Bahnfahrer?

Mittwoch, den 19. September 2007
mehr-rechte-fuer-bahnfahrer

Es ist in Planung: Die Emanzipation der Bahnfahrer! Das Bundesjustizministerium plant die Rechte von Bahnfahrern im Nah- und Fernverkehr zu stärken. Es könnte sein, dass man ab 2008 Verspätungen und Zugausfälle nicht so einfach hinnehmen muss. Also alle Bahnfahrer können sich voraussichtlich über folgende neuen Regelungen freuen:
Bahn ICE

1. Verspätung und Ausfall von Zügen
Bei einer Zugverspätung muss die Bahn eine Entschädigung zahlen. Diese beträgt ab einer Verspätung von 60 Minuten 25%, bei einer Verspätung ab 120 Minuten 50% des Fahrpreises. Barzahlung an den Fahrgast muss möglich sein.
Des Weiteren hat die Bahn bei einer Verspätung ab 60 Minuten dem Fahrgast eine Erfrischungen im Zug oder, wenn eine Übernachtung erforderlich wird, eine Hotelunterkunft anzubieten.
Bei der Regelung hätte ich in der Vergangenheit schon einige Hotelkosten sparen können 
Bei unter 4 Euro kann die Bahn von einer Entschädigung allerdings absehen: Bagatellgrenze…

Bahncard 100 Regelungen
Es sollte auch eine angemessene Entschädigung für etwa Bahncard 100-Nutzer erfolgen, wenn wiederholte Verspätungen für den Fahrgast eintreten.

Das Eisenbahnunternehmen haftet nicht, wenn die Verspätung durch außerhalb des Eisenbahnbetriebs liegende Umstände verursacht wird die Verspätung trotz der gebotenen Sorgfalt nicht vermieden werden kann.

2. Besondere Rechte im Nahverkehr bei Verspätung und Ausfall von Zügen
Nahverkehr= alles unter 50km und unter 1. Std. Fahrt
Hier sind Erstattungen aufgrund der geringen Kosten des Fahrtickets nicht so interessant. Bei einer Verspätung oder dem Zugausfall im Nahverkehr kann der Fahrgast alternative Verkehrsmittel verwenden. So kann er ab einer 20minütigen Verspätung ein anderes Schienenverkehrsmittel nutzen, sofern dieses vom Beförderer selbst oder von einem mit ihm in einer Tarifgemeinschaft verbundenen Unternehmen betrieben wird. (die Frage ist nur woher dieses andere Schienenverkehrsmittel kommt, wenn man mit den Zug irgendwo feststeckt…)
Aber man könnte so z.B. einen ICE ohne Aufpreis nutzen, wenn dieser auf der gleichen Strecke fährt.

Wenn der Zug nachts Verspätung hat, kann der Fahrgast auf ein Taxi umsteigen, sofern keine preisgünstigeren öffentlichen Verkehrsmittel mehr zur Verfügung stehen, um den Zielort zu erreichen. Weitere Voraussetzungen sind, dass die Verspätung mindestens 60 Minuten beträgt und die Beförderung in die Zeit zwischen 23.00 Uhr und 5.00 Uhr fällt. Der Ersatzanspruch ist dann auf die Kosten für eine Taxi-Fahrt von maximal 50 km beschränkt.

3. Haftung bei Personenschäden
Bei einem Eisenbahnunfall muss die Bahn, soweit ein Fahrgast getötet oder verletzt wurde, künftig einen Vorschuss zahlen, der die unmittelbaren wirtschaftlichen Bedürfnisse des geschädigten Fahrgasts oder seiner Angehörigen deckt. Wird ein Fahrgast getötet, beträgt dieser Vorschuss mindestens 21.000 Euro.

4. Rechte von Personen mit eingeschränkter Mobilität
Die Rechte von behinderten Personen und sonstigen Personen mit eingeschränkter Mobilität, etwa alte Menschen oder kleine Kindern, werden erweitert. Die Eisenbahnbetriebe müssen dafür sorgen, dass der Bahnhof, die Bahnsteige, die Fahrzeuge und andere Einrichtungen für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich sind. Soweit entsprechendes Personal vorhanden ist und der Unterstützungsbedarf vorher angemeldet wurde, werden die Eisenbahnunternehmen und Bahnhofsbetreiber verpflichtet, kostenlos Unterstützung beim Ein- und Aussteigen sowie bei der Fahrt zu leisten.

5. Informationspflichten der Eisenbahnunternehmen
Die Bahn muss bei Fernstrecken die Fahrgäste beim Fahrkartenverkauf bzw. während der Fahrt insbesondere darüber informieren, welche die kürzeste und preisgünstigste Zugverbindung ist, welche Rechte der Fahrgast hat, ob der Zug Verspätung hat und welche Anschlüsse erreicht werden können – dies gilt vorrangig für den Schalterverkauf – nicht für Fahrkartenautomaten etc.

6. Qualitätsmanagement und Beschwerdestellen
Es gelten in Zukunft höhere Qualitätsstandards. Einbahnbetriebe müssen Verkehrsdienste festlegen und ein Verfahren zur Bearbeitung von Beschwerden einrichten. Die Beschwerden müssen innerhalb eines Monats oder, wenn der Fahrgast hierüber unterrichtet worden ist, innerhalb von spätestens 3 Monaten beantwortet sein.

Ob bei solchen Regelungen ein Börsengang der Bahn noch attraktiv ist? Für Fahrgäste sind das ja schöne Aussichten! Aber auch für die zukünftigen Aktionäre?

Quelle: Verband Deutsches Reisemanagement

Grüner Wind bei Sixt

Dienstag, den 18. September 2007
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VW
Passend zur IAA in Frankfurt noch eine Nachricht zu den umweltfreundlichen Autos: Sixt erweitert die Mietwagenflotte um 1000 VW-Erdgasautos. Der VW Touran Eco Fuel ist das grüne Auto bei Sixt, dass an 28 Sixt-Stationen in Deutschland zur Verfügung steht.
Das neue, 109-PS-starke Öko-Auto in der Sixt-Flotte verbraucht etwa 30 Prozent weniger Treibstoff als ein vergleichbarer Diesel-Motor. Der CO2-Verbrauch ist fast um ¼ geringer als bei dem Diesel-Fahrzeug.

Das ist doch zumindest ein Anfang für mehr Umweltfreundlichkeit auf Deutschlands Strassen.

Atlatos auf der Reisemesse des FVW-Kongress

Montag, den 17. September 2007
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Am Dienstag startet wieder der FVW Kongress (18.09-19.09.2007) in Köln – die Kongress- und Fachmesse Travel Expo für Touristik, Business Travel und Technologie. In den Rheinparkhallen der Kölnmesse können sich Interessierte zu aktuellen Themen der Touristik informieren- folgende Themen sind Schwerpunkt:

- Internet-Wissen für Reisebüros
- Besser planen und einkaufen – Geschäftsreisen
- Mehr Umsatz mit Kreuzfahrten

Im Kongressprogramm werden Themen wie „Die Megatrends der Touristik“, „Die Heuschrecken kommen“ und „die neue Generation der Veranstaltersysteme“ diskutiert.

Atlatos präsentiert auf Stand A4 (TourPax) den Atlatos Profi Traveller, dem Travel Management System zur einfachen Buchung von Geschäftsreisen.
Jeder der spontan die Messe besuchen möchte, kann sich einfach melden – wir haben auch noch Eintrittskarten…
Ich freue mich auf viele interessante Gespräche und auf jeden Fall auf Ihren Besuch!

FVW Kongress