Strafe wegen Preisabsprache von Kerosinzuschlägen
Mittwoch, den 29. August 2007Die Airline British Airways hat in 2004 und Anfang 2006 mit Vergin Atlantic Preisabsprachen über Kerosinzuschläge getroffen. Vergangenen Donnerstag hat ein Gericht in Washington entschieden, dass die Fluggesellschaft wegen den unerlaubten Preisabsprachen eine Strafe von 300 Mill. US-Dollar (221 Mill. Euro) bezahlen muss. Es hätte für die Airline noch schlechter ausfallen können, denn bis zu 900 Mio. hätten es werden können.
Ob die Preisabsprache mehr eingebracht hat, als die Strafe von 300 Mill. €?? Zumal ja keine Absprachen mit anderen Airlines getroffen wurden, glaube ich nicht, dass dies ein gutes Geschäft für British Airways war – von dem Imageverlust mal ganz abgesehen.

