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Monatsarchiv für Mai 2007

Call a Bike

Donnerstag, den 31. Mai 2007
call-a-bike

Call-a-bikeWer gerade mal geschäftlich in den Städten Berlin, München, Frankfurt, Köln oder Stuttgart in der Innenstadt sich bewegen möchte oder muss, der kann sich auch ein Fahrrad leihen. Das ist gesund, in der Innenstadt oft schneller als andere Verkehrsmittel und es macht auch Spaß. Der Informatiker Christian Hogl hat 1998 ein System entwickelt, welches 2000 in München auf den Markt kam. Es war ein Konzept eines Fahrradverleihs. Die Deutsche Bahn hat dieses Konzept übernommen und daraus das Call-a-Bike-System entwickelt. Überall im Stadtgebiet stehen Fahrräder, die mit einem Spezialschloss versehen sind, welches man per Telefonanruf mietet und über einen Code freischaltet. Das Fahrrad kann man dann wieder an einer beliebigen Straßenkreuzung abstellen und per Telefon zurückgeben. Man bekommt dann die Fahrten gesammelt in Rechnung gestellt und es wird nach Minuten der Nutzung abgerechnet. Das ist günstiger als der Nahverkehr und es geht eben auch rund um die Uhr, also auch zu Zeiten wo eben keine S- oder U-Bahn mehr fährt. Weiter Infos finden Sie unter www.callabike.de

Sex Museum Amora London: Weiterbildung in Sachen Liebe

Mittwoch, den 30. Mai 2007

Amora London

Weiterbildung ist immer gut – warum nicht mal auf sexueller Ebene.

Der Franzose Johan Rizki möchte ein bisschen mehr Spaß und Emotion in die Schlafzimmer Endlands bringen. Deswegen hat er das Sex-Museum Amora London eröffnet. So wie auch die Webseite mit verführerischer Musik lockt, ist auch im Museum entsprechende Musik und Geflüster zu hören. Ohne Hemmungen kann der Besucher nach einem Cocktail mit aphrodisiakischer Wirkung sehr anschaulich mit Hilfe von Dildos oder von Modellen von Brüsten, Vagina oder Hoden zusätzliches Wissen über das andere oder auch das eigene Geschlecht erlernen. Verständlich wird hier erklärt, wo die erogenen Zonen von Mann und Frau sind. Phantasien, Sextechniken oder Beziehungsratgeber, vom Spaß am Sex bis hin zu gesundheitlichen Themen bekommt der Besucher hier interaktiv neue Informationen – ob über Touch-Screen, Modelle, Videos oder Puppen .

In einem Interview mit dem Spiegel berichtet der französische Geschäftsmann mit Havard-Diplom, dass er eine sexy Welt haben will und dafür das Museum gegründet hat. Weitere Bilder zur Ausstellung von Amora London zeigt Spiegel online. Bei der nächsten Dienstreise in London Langeweile am Abend? Dann ist wohl mal Amora London angesagt, einfach mal Neues lernen und vielleicht den Partner mit neuem Wissen überraschen… Wer weiß, vielleicht findet sich ja ein Gründer, der auch Deutschland sexy haben möchte und solch ein Museum gründet – bei den Eintrittspreisen sicher kein schlechtes Geschäft.
Die Webseite von Amora London gibt schon einen kleinen Einblick, in welchen Räumen, welche Themen gelehrt werden.

via: Spiegel online

Humor: Deutsche knauserigste Urlauber der Welt

Dienstag, den 29. Mai 2007

Die Hoteliers in Europa haben abgestimmt! Wer sind die beliebtesten Gäste? Die Japaner. Die Japaner sind eben sehr höflich, leise und haben ein gutes Benehmen. Wahrscheinlich beschweren sich Japaner auch nicht… Die Amerikaner haben sich den zweiten Platz erkauft, weil sie so spendabel sind. Hier können sich die Deutschen eine Scheibe abschneiden, wenn es nach den Hotelliers ging. Da küren uns die Hoteliers zu den knauserigsten Urlauber der Welt. Ob wir in unserer Kindheit zu viel von Dagobert Duck gelesen haben und uns zu viele Geizkragen-Tipps eingeprägt haben? Uns hat man immer gesagt, Bescheidenheit sei gut. Dass Bescheidenheit bei Anderen Geiz ist, wussten wir nicht. Aber wir wissen ja auch nicht so viel, wie ja schon seit den letzten Pisa-Studien bekannt ist.

Wie kommen die Hoteliers eigentlich darauf, dass wir Deutschen uns nicht so gut in der Mode auskennen? Doch nicht etwa, weil manche zu Sandalen schöne Strümpfe tragen oder man eben an den zu eng geratenen “kurzen” Hosen hängt? Unsere Klamotten sitzen einfach ein bisschen straffer, weil wir uns ja gerade den 1. Platz (irgendwo wollen wir ja auch mal erster sein) auf der Rangliste der Länder mit den dicksten Menschen in Europa erarbeitet haben. Sind wir vielleicht auch unbeliebtere Urlaubsgäste, weil wir bei all-inclusive alle wegessen? Aber den 1. Platz für das “Wegtrinken” bekommen wohl die Russen, die gehören zu den unbeliebteren Reisenden, wie auch die Urlauber aus Frankreich, Indien, China und Großbritannien. Trotz unserer Knauserigkeit und unseren eigenen Modevorstellungen sind wir immerhin auf Platz 5 bei den beliebtesten Urlaubern.

Irgendwas müssen wir wohl richtig gemacht haben. Wahrscheinlich weil wir zuverlässig sind und die Hotelliers nicht im Stich lassen und so gerne Reisen….

Schatz ich muss auf Geschäftsreise

Montag, den 28. Mai 2007
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So könnte es lauten wenn man sich mit einer netten Bekanntschaft treffen möchte. Vielleicht ist er oder sie ja auch im eigenen Unternehmen und man muss eben gemeinsam den Kunden besuchen. Oft läuft es genauso und die Daheimgebliebenen tappen lange im Dunkeln. Tja, die Frauen erinnern sich oft noch an den ersten Kuss während die Männer den letzten schon vergessen haben. Wenn also das Feuer nicht mehr füreinander lodert könnten die Geschäftsreisen zunehmen. Somit stehen viele Reisen nicht nur für ein tolles Wachstum der Firma ;-)
Wenn sie es mal herausbekommen haben, dass Ihr Partner unterwegs seinen Spaß mit anderen Person sucht, dann machen Sie sich auch mal einen Spaß und lassen eine Freundin/Freund ein Date auf einer Geschäftsreise mit Ihrem Partner ausmachen und erscheinen dann selbst dort. Der macht bestimmt große Augen. Der ideale Zeitpunkt den Partner zur Rede zustellen, die Beziehung zu beenden oder das Feuer wieder anzuzünden, falls der andere nicht übertrieben hat. Flirten sie wieder mit dem Partner und werden erst mal auf Distanz intim. Machen sie sich zur Herausforderung und tun sie so als ob sie den anderen eben gerade kennen gelernt haben. Vielleicht springt der Funke ja neu über. Lernen sie wieder zu lieben. Nichts ist schlimmer als langweilige eingefahrene Bahnen nicht zu verlassen. So nach dem Motto, der kennt mich doch.
Peter Benary sagt einmal: „So ungerecht der Liebende, so lieblos der Gerechte“.

Hummeln legen Boing 737 lahm

Sonntag, den 27. Mai 2007

Hummeln legen Boing 737 lahmKaum zu glauben, aber wahr!
Der südenglische Ferienflieger Palmair mußte auf dem Weg nach Faro / Portugel nach einer “Hummelattacke” aus Sicherheitsgründen wieder umkehren. Ein Hummelschwarm ist in die Triebwerke geraten und aufgrund von Unregelmäßigkeiten entschied der Pilot zur Rückkehr. Anschließend konnte das Flugzeug erstmal nicht eingesetzt werden, da nicht “sicher” und jetzt erstmal eine technische Überprüfung erfolgt.
Die Hummeln sollen solch eine Konfrontation mit dem Triebwerk meist überleben.

Mit dem ICE nach Paris

Samstag, den 26. Mai 2007

Endlich ist es soweit! Mit dem ICE oder TGV von Frankfurt nach Paris. Zwar ist die gestrige Premierenfahrt der beiden Schnellzüge TGV und ICE, die parallel in Paris einlaufen sollten, nicht ganz reibungslos verlaufen (35 Minuten Verspätung!), aber so ist es doch ein Meilenstein in der deutsch-französischen Verkehrsgeschichte. Die gegenseitigen aufwändigen Zulassungsbestimmungen der jeweiligen Behörden haben das Projekt erschwert und die Kosten für die neue Strecke in die Höhe getrieben. Für die nächsten Geschäftsreisen ist die ICE/TGV Verbindung Frankfurt-Paris, Stuttgart-Paris auf jeden Fall ein Gewinn.
Der reguläre Betrieb beginnt ab dem 10. Juni und eine Fahrt von Frankfurt nach Paris kostet 90€ und von Stuttgart 95 € in der zweiten Klasse. Die Reisezeit liegt bei 4 Stunden und ist somit konkurrenzfähig zum Flugzeug. Eine Reise nach Paris mit der Bahn …. sicher keine schlechte Idee.

Gastautor Alexander Baeck über den Geschäftsreisealltag

Freitag, den 25. Mai 2007

AlexanderBaeck“Informationen rund ums Reisen mit Humor” darüber möchte Alexander Baeck als Gastautor in Traveller News schreiben. In letzter Zeit hat er mit vielen Kommentaren Traveller News bereichert. Daher freue ich mich, dass er jetzt auch als Gastautor für unseren Reise-Blog schreiben möchte. Alexander Baeck schildert aus eigener Sicht als Reisender – momentan mehr im Inland- gerne seine Erlebnisse im Geschäftsreisealltag.
Alexander Baeck ist Gründer von BAECK Web-Service – Der Dienstleister für die Integration von web-basierten Lösungen im Mittelstand.

Flughafen Düsseldorf: Flüssigkeiten als Spende

Donnerstag, den 24. Mai 2007

Der Ärger um die Tonnen an Müll an den Sicherheitskontrollen der Flughafen ist groß.
Seit Einführung der EU-Beschränkungen für die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck werden an deutschen Flughäfen monatlich tonnenweise Drogerieartikel, Kosmetika, Getränke und andere Flüssigkeiten vernichtet. Viele Reisende kennen die neue Regelung scheinbar noch nciht.
Der Flughafen Düsseldorf hat jetzt eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Die Fluggäste können Ihre Flüssigkeiten alternativ in eine Spendenbox werfen, die der Jugendberufshilfe Düsseldorf zu Gute kommt. Die meisten Flüssigkeiten sind noch Original verpackt. Hier können Flughäfen wirklich was Gutes tun und haben gleichzeitig den Vorteil, dass Sie nicht so viel Müll entsorgen müssen.

Früher buchen, weniger zahlen

Mittwoch, den 23. Mai 2007

Der Moblitätsmanager, Fachmagazin für Geschäftsreisen, hat herausgefunden, dass seit Aufkommen der Billigflieger die Formel gilt „Je früher gebucht, desto weniger zahlt man“, unabhängig ob mit LowCost Carriern oder Linienflügen.

2004 buchten die deutschen Großunternehmen ihre Economy-Class-Tickets im Schnitt erst 10 Tage vor Reiseantritt – seit Anfang 2007 sind es bereits 12,5 Tage vor der Reise
Noch konstenbewußter sind kleine Unternehmen, die im Schnitt 19 Tage vor Reiseantritt Ihre Flüge buchen. Die komplette Analyse, erschienen in der April-Ausgabe von „Der Mobilitätsmanager“, kann als PDF-Dokument angefordert werden, per Mail an jb@dermobilitaetsmanager.de.

Quelle: openpr

Mehr Fahrradfahrer für Berlin

Dienstag, den 22. Mai 2007

Mehr Fahrräder in BerlinWie kann man mit einer Aktion, etwas für den Klimawandel tun, das Übergewicht der Deutschen reduzieren und das Verkehrschaos in der Großstadt verbessern? Berlin beantwortet diese Frage ganz einfach: Berlin wird zur Fahrradstadt! Mit Hilfe einer großen Kampagne werden die Berliner motiviert, sich auf das Fahrrad zu schwingen. Über 1000 Plakate sollen die Aufmerksamkeit auf das Fahrrad lenken, mit dem man bald auf 8 weiteren Fahrradwegen sog. Radialrouten durch Berlin fahren kann. Bisher sind 12% der Verkehrsteilnehmer Fahrradfahrer und das lässt sich noch ausbauen. Gleichzeitig wird die Luft besser, die Berliner sind sportlicher und natürlich weniger Autostaus auf den Strassen. Gleichzeitig sparen die Berliner Benzinkosten und können das Ersparte in den Einkaufszentren von Berlin ausgeben.
Sehr schlaue Aktion vom Berliner Senat. Mal schauen, ob es wirklich bald mehr Fahrradfahrer in Berlin gibt. Wer weiß, vielleicht ist es bald schwierig einen Parkplatz für sein Fahrrad zu finden oder vielmehr es wiederzufinden, wie auf diesem Bild….